GEORGIEN  - Nachrichten - News

 Georgien Nachrichten - Aktuell

Schlagzeile und Überschriften im Internet - Inhalte zum Thema Georgien Nachrichten

  Georgien als Starperformer

Di, 23.10.2012

"In den vergangenen Jahren konnten die südeuropäischen Länder den Abstand zu den jeweils 10 geschäftsfreundlichsten EU-Staaten verringern. Hervorgehoben wird insbesondere Portugal, das seit 2004 25 bedeutende Reformen umgesetzt hat, so im Bereich der Baubewilligungen, des grenzüberschreitenden Handels und der Konkursverfahren. Allerdings schafft es nur Portugal in die Rangliste der 50 Länder, welche ihr regulatorisches Umfeld seit 2005 am meisten verbessern konnten. Als besten Reformer der letzten Jahre sieht Doing Business Georgien, wo sowohl die Komplexität und die Kosten der regulatorischen Prozesse kontinuierlich reduziert und die rechtlichen Institutionen ständig verstärkt worden seien. In der Zwischenzeit hat sich das Land auf Platz 9 der Gesamtrangliste vorgearbeitet"

Quelle: www.nzz.ch

"Doing Business in..." - Georgien -2012

 

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  Georgien: Die postsowjetische Krankheit ist heilbar

Mo, 11.06..2012

von Herbert Geyer bei www.wirtschaftsblatt.at

"Die Statue der "Georgia" über den Hängen von Tiflis mit ihren traditionellen Attributen -Weinschale für den Freund, Schwert für den Feind -ist Programm: Mit Zuckerbrot und Peitsche versucht Präsident Micheil Saakaschwili seit der Rosenrevolution von 2003 das Land in die Moderne zu führen.

Mit beachtlichen Erfolgen: "In einer Umfrage von Transparency International geben nur drei Prozent der Georgier an, im Verlauf der letzten zwölf Monate Bestechungsgelder gezahlt zu haben", berichtet Ministerpräsident Nika Gilauri mit stolzgeschwellter Brust. Und mit Blick auf die westlichen Gäste: "Sorry -im EU-Schnitt sind es fünf Prozent."

Gelungen ist das nicht nur durch harte Strafen, sondern vor allem durch eine Vervielfachung der Polizistengehälter -die Exekutive ist dadurch kaum noch anfällig für kleine Zuwendungen.

Als heilbar erwies sich auch die andere postsowjetische Krankheit -die wuchernde Bürokratie. Die Gründerinnen der Werbeagentur Mozaika (siehe Bericht unten) berichten, sie hätten für die Eröffnung ihres Geschäfts keine einzige Bewilligung gebraucht. Ihr Kontakt mit den Behörden beschränkt sich auf regelmäßige Überweisung der Steuern. Für Unternehmensgewinne sind das flache 15 Prozent, für individuelle Einkommen 20. Im jährlichen "Doing Business"-Ranking hat sich Georgien damit innerhalb von sechs Jahren um 100 Plätze verbessert -von Platz 112 auf 12. Russland verharrt auf Platz 123.

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Quelle: www.wirtschaftsblatt.at

 

  Die Grünen: Für engere Kooperation mit Georgien

Di, 06.03.2012


"Berlin: Für eine engere Kooperation mit Georgien spricht sich die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen aus. In einem Antrag (17/8778) plädiert sie für eine stärkere Anbindung der Landes an die EU.
Die Bundesregierung wird aufgefordert, sich innerhalb der Nato für einen „zurückhaltenden Umgang“ mit dem Beitrittsgesuch Georgiens einzusetzen. Die russische Regierung sei dazu aufzufordern, sich der völkerrechtlich bindenden Gewaltverzichtserklärung des georgischen Präsidenten Saakaschwili ihrerseits anzuschließen.
Gegenüber beiden Ländern sei volle Kooperation der nationalen Ermittlungs- und Strafverfolgungsbehörden mit dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag im Rahmen des fortlaufenden Vorermittlungsverfahrens anzustreben. Ferner gelte es, sich auf EU-Ebene dafür einzusetzen, dass Kontakte mit den de-facto-Regierungen in Abchasien und Südossetien aufgenommen werden, um unter anderem die Rückkehr der Binnenvertriebenen aus dem Krieg 2008 zu ermöglichen. "

Quelle: www.bundestag.de/presse

  Kasachisches Öl nach Europa über Georgien

Sa, 10.12.2011

Kasachstan will Öl in den Westen, über den Hafen von Batumi- Georgien, transportieren.
Zu diesem Zweck kaufte die kasachische Gesellschaft „Kazmortrasflot“ , zwei Öltanker, die bereits im Hafen von Batumi eingegangen sind.

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  Der Kampf um Gasreserven im Kaspischen Meer

Fr, 04.11.2011

"Die Europäische Union will seine Abhängigkeit vom russisches Gas reduzieren und will Zugang zum Kaspischen Meer. Doch andere Lieferstaaten blockieren die Zugänge." ...

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  Russland und Georgien verhandeln über Russlands WTO-Beitritt

Mi, 26.10.2011

Gestern fand in Genf die nächste georgisch-russische Verhandlungsrunde zu Beitritt Russlands zu der Welthandelsorganisation (WHO) statt. Die Verhandlungen zuvor haben zu keinen Ergebnissen geführt. Die georgische Seite verlangt die Postierung der georgischen Zollbeamten oder internationalen Beobachtern an der georgisch-russischen Grenze in Abchasien und Süd-Ossetien, um den Warenverkehr an diesen Grenzen zu kontrollieren. Russland lehnt dies bis jetzt strikt ab.

Vor dem gestrigen Treffen hat Andrej Dvorkovich - ein Mitarbeiter des russischen Präsidentenstabes - betont, dass Russland in dieser Frage nicht nachgeben würde. Die Frage der Grenzkontrollen in Abchasien und Süd-Ossetien betreffe eigentlich nicht der WHO.

Die stellvertretende Außenministerin Georgiens Nino Kalandadze sagte im Vorfeld des Treffens, dass Georgien von seinen Forderungen nicht abweichen würde. Würde Russland den Forderungen nachkommen, wäre Georgien bereit, den Beitritt Russlands zur WHO zuzustimmen. Gleichzeitig betonte sie, dass die internationale Gemeinschaft entgegen der kursierenden Meldungen keinen Druck auf Georgien ausübe, damit er von seinen Positionen abweicht. „Die internationale Gemeinschaft versteht sehr gut, dass es eine fundamentale Prinzip und gleichzeitig eine legitime Forderung Georgiens ist“, wird Kalandadze zitiert. Der EU-Handelskommissar Karel De Gucht appellierte nach dem Abschluss des Bilateralen Abkommens zwischen der EU und Russland am vergangenen Freitag an Russland und Georgien, eine Kompromisslösung zu finden.

Russland bemüht sich seit 17 Jahren um einen Beitritt zur WHO. Nach den Regularien der WHO müssen dem Beitritt eines Landes zu der Organisation alle Mitglieder zustimmen. Russland hat bereits eine weitgehende Übereinstimmung mit allen Mitgliedstaaten der WHO, darunter auch mit USA und EU, erreicht. Die russische Führung hat mehrmals, zuletzt am 6. Oktober (der Ministerpräsident Putin vor dem Investitionsforum „Russland Ruft!“) und am 21. Oktober (der Außenminister Lawrow in einem Radiointerview) betont, dass es Mittel und Wege gäbe, das Russland auch ohne Zustimmung Georgiens Mitglieder der WHO werden würde.

Wie heute die Zeitung Wall Street Journal berichtet hat, übe die EU doch Druck auf Georgien aus. Sie drohe dem Beitritt Russlands zur WHO zuzustimmen, auch wenn Georgien gegen den Beitritt wäre. Die USA haben unterdessen erklärt, dass sie dem Beitritt Russland nicht zustimmen werden, wenn Georgien und Russland keine Übereinstimmung in allen offenen Fragen finden würden.

Quelle: Reuters, rbc.ru, gazeta.ru, civil.ge, Wall Street Journal

 

 

  Weltbank: Geschäftsklima in Georgien besser als in Deutschland

Do, 20.10.2011

Die neue Business-Rating der Weltbank, viele postsowjetische Länder haben ihre Position verbessert.

Die Weltbank veröffentlichte im Oktober in Washington nächste jährliche Ranking der Geschäftsklima für 183 Ländern auf der ganzen Welt - "Doing Business 2012".
Diese Studie basiert auf 10 Kriterien, darunter: Die Voraussetzungen für die Gründung von Unternehmen, Zugang zu Krediten, Anlegerschutz, Steuern, Verfügbarkeit von Arbeitskräften.

Nach einer Studie der Weltbank ist in Georgien , einen Grundstück zu registrieren am einfachsten.
Sehr gute Noten bekam Georgien auch in Kategorien wie Baugenehmigungen, die Voraussetzungen für die Gründung von Unternehmen, Zugang zu Krediten.

Als Ergebnis, Georgien ist, mit im Vergleich zum Vorjahr um einer Zeile gestiegen, auf Platz 16 nach Australien und zementierte seinen Status als Staat mit dem günstigsten Geschäftsklima in der ehemaligen Sowjetunion.

Quelle: http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15476101,00.html
Autor: Andrew Gurkov
Herausgeber: Andrew Brenner

 

  Moldau plant Einstieg in das AGRI-Pipeline-Projekt

So, 16.10.2011

"Die Republik Moldau ist entschlossen, in das Pipeline-Projekt AGRI (Aserbaidschan-Georgia-Romania-Interconnection) einzusteigen. Das teilte der moldauische Regierungschef Vlad Filat laut einem Bericht des Internetportals Punkto.ro mit."

" Die geplante Gasleitung , durch die Erdgas aus Aserbaidschan nach Europa geliefert werden soll, ist für Moldau von strategischem Interesse.

Quelle: punkto.ro

 

  Deutsch-Südkaukasische Parlamentariergruppe besucht Georgien

Mi, 07.09.2011

"Eine Delegation der Deutsch-Südkaukasischen Parlamentariergruppe unter Leitung des Vorsitzenden der Parlamentariergruppe, Wolfgang Börnsen (CDU/CSU) wird sich vom 11. bis zum 16. September 2011 in Georgien und Armenien aufhalten."

"Die Delegationsreise dient der Vertiefung parlamentarischer Kontakte zu den jeweiligen Regierungs- und Oppositionsfraktionen und Gesprächen mit hochrangigen Regierungsvertretern. "

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Quelle: Deutsche Bundestag > Pressemitteilungen

 

  EU ernennt neuen Gesandten für Südkaukasus

Sa, 27.08.2011

"Brüssel — Die EU hat einen neuen Sondergesandten für den Südkaukasus ernannt, der auch im anhaltenden Konflikt zwischen Russland und Georgien vermitteln soll. Der französische Diplomat Philippe Lefort habe jahrelang "auf höchster Ebene" in der Region gearbeitet und kenne sie sehr gut, sagte die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton"

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Quelle: http://www.stern.de

 

  Südafrikas Farmer ziehen nach Georgien

Do, 25.08.2011

"Georgien lockt weiße Farmer aus Südafrika mit neuem Land, Subventionen und einer neuen Nationalität. Davon verspricht sich das Land Know-how, landwirtschaftliche Erfahrung, Kapital und natürlich zusätzliche Arbeitsplätze für die Einheimischen. "

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Eine Reportage von Silvia Stöber

Quelle: http://wissen.dradio.de/

Gipfel

Do. 02.12.2010


Das erste OSZE-Gipfeltreffen seit elf Jahren drohte in Kasachstan am Kaukasus-Konflikt zu scheitern. Westliche Staaten forderten eine neue Mission der Organisation in Georgien - Moskau lehnt ab . "

"Erfolg oder Scheitern des Gipfeltreffens der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa in der kasachischen Hauptstadt Astana lagen am Mittwoch eng beieinander. Knackpunkt: der Georgien-Konflikt. Die Forderung vor allem des Westens, aber auch anderer Länder, nach Wiederaufnahme einer OSZE-Mission auf dem gesamten georgischen Territorium - also auch in den abtrünnigen, von Russland als unabhängige Staaten anerkannten Regionen Südossetien und Abchasien - traf auf den anhaltenden Widerstand Moskaus."
Ohne Kompromiss in dieser Frage war aber keine gemeinsame Schlusserklärung möglich, die schon als Entwurf vorlag. "
"Scheiterten die Gespräche aber, dann werde auch alles andere hinfällig, auf das man sich bisher geeinigt habe, hieß es weiter. Dann bliebe unter Umständen nur eine Gipfelerklärung des kasachischen OSZE-Vorsitzes.
US-Außenministerin Hillary Clinton, Frankreichs Premier François Fillon und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel bekräftigten in ihren Reden fast gleichlautend die Souveränität und territoriale Integrität Georgiens. Auch Bundespräsident Heinz Fischer sprach sich für eine neue OSZE-Präsenz in Georgien aus. "

http://derstandard.at

 

Hinweis

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